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By G. W. F. Hegel

Vollständige Werksausgabe: Frühe Schriften, Jenaer Schriften, Phänomenologie des Geistes, Nürnberger und Heidelberger Schriften, Die Wissenschaft der Logik, Grundlinien der Philosophie des Rechts, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (mit mündlichen Zusätzen), Berliner Schriften, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, Vorlesungen über die Ästhetik, Vorlesungen über die Philosophie der faith, Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie

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Aesthetic Creation

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Beauty and the Beast

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In jeden Menschen hat die Natur einen Keim der feineren, aus Moralität hervorgehenden Empfindungen gesenkt, sie hat einen Sinn fürs Moralische, für weitere Zwecke als die bloße Sinnlichkeit in ihn gelegt; daß diese schönen Keime nicht ersticken, daß daraus eine wirkliche Rezeptivität für moralische Ideen und Empfindungen entstehe, dies ist Sache 1/15 der Erziehung, der Bildung. faith ist nicht das erste, used to be im Gemüt Wurzeln fassen kann, sie muß einen gebauten Boden antreffen, in dem sie erst gedeihen kann. Auf subjektive faith kommt alles an, diese hat einen eigentlichen wahren Wert - die Theologen mögen sich über die Dogmen, über das, was once zur objektiven faith gehört, über die näheren Bestimmungen dieser Sätze streiten; jeder faith liegen einige wenige Fundamentalsätze zum Grunde, die nur in den verschiedenen Religionen mehr oder minder modifiziert, verunstaltet, mehr oder weniger rein dargestellt sind, - die den Grund alles Glaubens, aller Hoffnungen ausmachen, welche die faith uns an die Hand gibt. Wenn ich von faith spreche, so abstrahiere ich schlechterdings von aller wissenschaftlichen oder vielmehr metaphysischen Erkenntnis Gottes, unseres und der ganzen Welt Verhältnisses zu ihm usw. Eine solche Erkenntnis, bei der sich bloß der räsonierende Verstand beschäftigt, ist Theologie, nicht mehr faith. Ich rechne hier nur insoweit Kenntnisse von Gott und Unsterblichkeit zur faith, als das Bedürfnis der praktischen Vernunft fordert und used to be in einem leicht einzusehenden Zusammenhang damit steht. Dabei sind nähere Aufschlüsse über besondere Anstalten Gottes zum Besten der Menschen nicht ausgeschlossen. Von objektiver faith spreche ich aber nur insofern auch, als sie einen Bestandteil der subjektiven ausmacht. Meine Absicht ist nicht, zu untersuchen, welche religiösen Lehren am meisten Interesse fürs Herz haben, der Seele am meisten Trost und Erhebung geben können; nicht wie die Lehren einer faith beschaffen sein müssen, die ein Volk besser und glücklicher machen soll, sondern was once für Anstalten dazu gehören, daß die Lehren und die Kraft der faith in das Gewebe der menschlichen Empfindungen eingemischt, ihren Triebfedern zum Handeln beigesellt [sei] und sich in ihnen lebendig und wirksam erweise, - daß sie ganz subjektiv werde; wenn sie das ist, so äußert sie ihr Dasein nicht bloß durch Händefalten, durch Beugen der Knie und 1/16 des Herzens vor dem Heiligen, sondern sie verbreitet sich auf alle Zweige der menschlichen Neigungen (ohne daß die Seele gerade es sich bewußt ist) und wirkt überall, aber nur mittelbar mit - sie wirkt, um mich so auszudrücken, negativ, bei dem frohen Genuß menschlicher Freuden oder bei Ausführung erhabener Taten und Übung der sanfteren Tugenden der Menschenliebe; wenn sie auch nicht unmittelbar einwirkt, so hat sie doch den feineren Einfluß, daß sie die Seele wenigstens frei und offen dabei fortwirken läßt und die Sehnen ihrer Tätigkeit nicht lähmt; - zur Äußerung menschlicher Kräfte, es sei des Muts, der Menschlichkeit, wie zum Frohsein, zum Lebensgenuß gehört Freiheit von bösartiger Stimmung der Seele zum Neid u.

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